commotion richtet Gala für Galenus Preis und Charity Award aus

Feinfühlige Inszenierung vermittelt zwischen Ideal und Innovation:

Gala verleiht Auszeichnung gesellschaftlichen Glanz

 

Essen, 15. Dezember 2009 – commotion, Manufaktur für Live-Marketing, hat den Gala-Abend zur Verleihung des von Springer Verlag und Ärzte Zeitung gestifteten Galenus-von-Pergamon-Preises inszeniert. Die Ärzte Zeitung hat den bereits langjährig verliehenen Preis für pharmakologische Spitzenforschung erstmalig im Rahmen eines festlichen Gala-Abends überreicht.

Mit dem neu gestifteten Charity Award würdigte Springer auf der Gala darüber hinaus zum ersten Mal auch das soziale Engagement von Einrichtungen und Stiftungen im Bereich Gesundheit.
Aufgabe von commotion war es, die Einzigartigkeit der Preise erlebbar zu machen, die Gala als gesellschaftliches Ereignis zu begründen und Gästen einen bleibenden emotionalen Bezugspunkt zu geben. Entscheidend für die feinfühlige Inszenierung war die gekonnte Gradwanderung zwischen den zwei zentralen Aspekten des Abends:
Dem Ideal und der Tradition, Menschen zu helfen einerseits und der Innovationskraft der pharmakologischen Industrie andererseits. Im Berliner Hotel Adlon hat commotion die Gala mit einer gut dosierten Mischung aus innenarchitektonischen Akzenten, stimmungsvollem Raumdesign und einer thematisch fein abgestimmten Bühnenshow überzeugend in Szene gesetzt: 250 geladene Gäste haben in würdevollem Ambiente die Auszeichnung von Innovationen und Idealen erlebt.
Das Gala-Event hat dem renommierten Preis gesellschaftlichen Glanz gegeben.
 

commotions Konzept für den Gala-Abend basiert auf einer Bühnenshow in drei Akten.

Das Stück „Ein kleiner Schritt“ schafft gekonnt einen Rahmen für die weiteren Programmteile des Abends – Empfang, Begrüßung, Preisübergaben, Gala-Menü sowie Key-Note – und bindet wie in einem Zimmertheater die Gäste der Gala unmittelbar in das Geschehen auf der Bühne ein.

Bühnenshow: unaufdringlich, anrührend und individuell Das Streben nach dem Ideal ist dabei die inhaltliche Leitlinie des Stückes, das damit ganz bewusst das Thema des Gala-Abends variiert: An einer Laterne in Berlin liegt ein Hut, hinterlassen von dem hitzigen, jungen Mann, der gerade seine Geliebte verlassen hat. Mit einem bittersüßen Monolog an den Verflossenen entführt die Erzählerin die Zuschauer in eine Welt der Phantasie, die ans Märchenhafte streift.
„Ein kleiner Schritt“ ist eine augenzwinkernde Parabel in drei Akten über brennenden Idealismus, der gerne als mit der Jugend verloren erklärt wird, insgeheim aber oft noch darauf wartet, gelebt zu werden. In der Bühnenshow verbindet commotion Schauspiel, Musik, Tanz und Artistik zu einem dichten Gesamteindruck. Peter Zobel, Kreativdirektor von commotion: „Die Bühnenshow fängt die Gäste ein, unterhält und regt zum Nachdenken an über den Ursprung von herausragenden Leistungen, wie sie sich hinter den Auszeichnungen des Abends verbergen. Dabei wird die Bühnenshow trotz der räumlichen Nähe zu den Gästen auch niemals aufdringlich und bietet dem Zuschauer genügend Spielraum für Interpretation über den “Zauberhut”, Sinnbild für das Ideal und die Suche nach dem Mut und dem Zeitpunkt, es umzusetzen.“ Erzählertexte und Arrangements von musikalischen Zitaten hat commotion eigens für die Gala verfasst.

Bei Gästen und Auftraggebern hinterließ die Show einen bleibenden Eindruck.
„Das Konzept von commotion hat uns überzeugt. Leichtigkeit und Poesie haben der Gala eine eigene Note gegeben und zeigen deutlich die Handschrift der Macher“, erklärt Harm van Maanen, Executive Vice President des Auftraggebers Springer Medizin.
 

Bühnenbild und innenarchitektonische Akzente

Die atmosphärische Dichte des Stückes ergänzt commotion gezielt durch Bühnenbild und innenarchitektonische Gestaltung des Ballsaals sowie künstlerische Details der Inszenierung. Trotz des beengten und konservativ gestalteten Veranstaltungsraums gewinnt die Gala durch modern theatralisches Lichtdesign Leichtigkeit. Den Raum der Inszenierung erweitern die Live-Marketiers zudem durch unsichtbare Laufbänder in der Bühne und einem „Chinese Pole“ als Berliner Straßenlaterne. Scheins schwerelos bewegen sich die Artisten durch den Raum und vermitteln einen Hauch Magie. „Mit der eigenen monochromen Bild- und Mediensprache haben wir die Poesie der Story auf der Bühne unterstrichen. Als dann am Schluss aus dem Bühnenboden langsam weiße Ballons aufsteigen und der Zauberhut mit ihnen in der Luft entschwindet, sind die Zuschauer verzaubert“, sagt Jörg Seng, Geschäftsführer von commotion.
 

Begeisterte Besucher

Zu den 250 geladenen Gästen des Abends gehörten Meinungsführer aus Medizin und Pharmakologie, hochrangige Vertreter der wichtigsten deutschen Forschungseinrichtungen in Deutschland sowie das Top Management der im Wettbewerb vertretenen Pharmazeutischen Industrie. „Unser Ziel war es, dem renommierten Galenus-Preis mit einer eigenen Gala-Veranstaltung ein unverwechselbares Gesicht sowie eine gesellschaftliche Plattform zu geben. commotion ist es mit der feinfühligen Inszenierung hervorragend gelungen, die kreative Spannung zwischen Ideal und Innovation umzusetzen und dem Preis gesellschaftlichen Glanz zu geben“, erklärt Harm van Maanen.
„In Berlin war es ein richtiges Ereignis.“